Warum uns die gutes Fotos nicht ausgehen werden

Es gab noch nie so viele gute Fotos, Fotografinnen und Fotografen wie heute. Die digitale Revolution hat auch einen qualitativen Schub ausgelöst. Ein Blick auf Fotoportale wie flickr oder fotocommunity zeigt was heute bereits state of the art ist bei ambitionierten Amateuren und Profis. Wobei die Grenze hier ja auch immer weiter verschwimmt.

Smartphones liefern heute Bilder, die wir uns vor wenigen Jahren noch gar nicht vorstellen konnten. Highend-Technologie ist im Comsumer-Bereich angekommen. Die Einsteiger-DSLR vom Markenhersteller gibt’s um unter 300 Euro inklusive Kit-Objektiv. Das Internet ist prallvoll mit erstklassiger OpenSource-Software für die digitale Dunkelkammer, Video-Tutorials, Tricky-Tipps, DIYs, Foren und Inspiration. Bildbearbeitung kann heute jeder Rechner.

Warum über der Bilderflut besorgt sein? Seit der Renaissance wird sie ständig größer! Wir leben in einem Zeitalter der visuellen Kommunikation. Bilder entstehen nicht mehr für die Ewigkeit, sondern für den Augenblick.

Niemand geht mehr in bester Sonntagskleidung ins Studio, um an einem Familienporträt teilzunehmen. Es gibt Ausnahmen: das Schulabschluss-Foto, das Hochzeitsbild, ein Passfoto, etc. Diese Art Fotos sind in die DNA der Fotografie eingegraben.
Aber Fotos kommunizieren heute zunehmend schneller. Und sie überwinden Sprachbarrieren.

Es existiert ein gewaltiger Hunger nach Bildern.

 

2.220 Gedanken zu „Warum uns die gutes Fotos nicht ausgehen werden

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